

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die Hinrunde der im Vorjahr gleichfalls in ernsthaften Nöten steckenden bayrischen Schwaben konnte immerhin sämtliche Erwartungen übertreffen. Nachdem die Runde noch nicht einmal wunschgemäß begann, streckte der FCA seine Fühler zunehmend nach oben aus. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Die Mannschaft ist für den Samstag besonders motiviert, denn einerseits steht mit der Partie in Ingolstadt ein Bayern-Derby an und andererseits gilt es, die 0:1-Scharte aus der ersten Saisonhälfte auszuwetzen. Außerdem ist der FCA seines Erfolgslaufs zum Trotz noch lange nicht in sicheren Tabellengefilden.  <p> Allein: Ob sich die bayerischen Schwaben auch in Frankfurt auf ihre treffsicheren Abwehrrecken verlassen können, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich.  <p>  Die Hinrunde der im Vorjahr gleichfalls in ernsthaften Nöten steckenden bayrischen Schwaben konnte immerhin sämtliche Erwartungen übertreffen. Nachdem die Runde noch nicht einmal wunschgemäß begann, streckte der FCA seine Fühler zunehmend nach oben aus. <p> Mit Leipzig ist ein Anwärter auf die Champions League in der Düsseldorfer Merkur Spiel-Arena zu Gast. Allerdings mussten die Sachsen am Wochenende einen Dämpfer eistecken. <p>  Der VfL Wolfsburg gewann in diesem Jahrtausend erst vier Mal gegen Mainz 05 — zuletzt am 22.01.2011  </pre>


<h2></h2>

<pre>Seitdem konnten sich die Fans über 16 Treffer in den bisherigen sechs Heimspielen der Rückrunde freuen.  <p> Die Augsburger haben zuhause erst eine Partie verloren, allerdings auch erst eine gewonnen. Mit fünf Punkten könnte die Ausbeute in der WWK-Arena also schon etwas besser sein.  <p>  Top-Kandidat scheint dabei Stefan Kießling, den Bader noch aus Nürnberger Zeiten kennt, zu sein. Ob und inwiefern an den Gerüchten um den bei Bayer Leverkusen zum Bankdrücker degradierten Stürmer tatsächlich etwas dran ist, wird sich allerdings erst die nächsten Tage zeigen. <p> In der zu einer reinen Abwehrschlacht ausartenden zweiten Halbzeit gegen Gladbach hatte sich zuletzt schon einmal die Handschrift des neuen Trainers angedeutet: Gegen die zunehmend verzweifelten Fohlen machten die Hausherren erfolgreich alle Schotten dicht. <p>  So auch gegen Leipzig am vergangenen Spieltag. Dieses Spiel war ein Sinnbild für den BVB in dieser Saison — nach vorne wie gewohnt brillant, nach hinten teils vogelwild. Wieder einmal erwiesen sich Innenverteidiger Ã–mer Toprak und Torhüter Roman Bürki als Schwachstellen in der Defensive.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Obwohl die Ergebnisse nicht passten, war Werder-Chefcoach Alexander Nouri zufrieden: „Wir haben uns gegen zwei gute Gegner nicht belohnen können. Die Art und Weise gibt uns aber unheimlich viel Mut. Wir wollen daran arbeiten, dass wir gute Leistungen auch in Punkte ummünzen.“  <p> Nachdem vor 14 Tagen das Duell mit den Gladbacher Fohlen mit einem unmissverständlich deutlichen 1:5 zu Ende ging, dürften die Gastgeber nun kaum etwas zum Vortrag bringen können, was dem bislang unbezwingbaren Tabellenführer irgendwelche Sorgen machen muss.  <p>  Bislang haben es die Königsblauen in der Rückrunde noch nicht vermocht, zwei Liga-Siege in unmittelbarer Folge einzufahren: Letztmals war das Team vor einem knappen halben Jahr in den Genuss eines derartigen „Laufs“ gekommen. <p>  Eine Entwicklung, die jedoch keinesfalls überraschend kommt. „Dass die Fans sauer sind, ist normal“, bringt Marco Russ sogar Verständnis für den Frust des Anhangs auf. <p>  In der Vergangenheit gab es erst ein Kräftemessen zwischen Freiburg und Darmstadt — und das liegt schon 15 Jahre zurück. Im November 2001 gab es dieses Duell im DFB-Pokal in Runde zwei. Damals setzten sich nach einem 2:2 nach 90 Minuten die „Lilien“ im Elfmeterschießen durch.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dass die Wettanbieter trotzdem eine ausgeglichenen Angelegenheit erwarten, lässt sich dann auf zweierlei Ursachen zurückführen.  <p> „Ganz klar: Jetzt stecken wir in der Krise“, konstatierte etwa Keeper Christian Mathenia nach der jüngsten 0:3-Packung in Leverkusen – und verriet dabei auch gleich warum: „Wenn man in vier Spielen zehn Buden kassiert und keine macht, ist das frustrierend.“   <p> Dabei ist sind die Leistungen der Gäste vor allem deshalb beeindruckend, weil der Verein angesichts erheblicher Verletzungssorgen eigentlich allen Grund zum Jammern hat; dass gegen Köln jedoch gleich auf zehn zwangspausierende Spieler verzichtet werden musste (deren Ausfall nun auch in Frankfurt wieder zu beklagen ist), hielt das verbliebene Personal dennoch nicht von der entschlossenen Übernahme der Spielkontrolle ab. <p>  Da die Dortmunder zuvor nicht gerade als eine Auswärtsmacht in Erscheinung traten, kam die haushohe Überlegenheit in Freiburg schon ein wenig überraschend — zumal sich die Breisgauer über weite Strecken der Saison als ausgesprochen heimstark inszenierten.  <p> Das Torverhältnis präsentiert sich aus Frankfurter Sicht entsprechend positiv (128:97). Von den vergangenen sechs Liga-Heimpartien wurden nur zwei verloren. Die jüngsten beiden wurden in Folge gewonnen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die „96er“ waren in der vorigen Saison mit zwei „Dreiern“ und sechs Unentschieden eines der auswärtsschwächsten Teams der Bundesliga — nur Mainz, der HSV, Freiburg und der FC Köln waren in der Ferne noch schlechter.  <p> Vor dem Rückrunden-Start haben zwar etliche angeschlagene Spieler ihre Wehwehchen weitgehend auskuriert: Während aber etwa die genesenen Kempf und Gulde für neue Belebung in der Innenverteidigung sorgen, machen mit Ravet und Höfler schon wieder ganz andere Sorgenkinder von sich reden.  <p>  Die vorletzte Englische Woche des Jahres wird mit einem Sechs-Punkte-Kracher zu Ende gebracht. <p>  Nach wie vor ist völlig unklar, ob sich der Starcoach für oder gegen eine Fortführung seines Engagements an der Säbener Straße entscheidet. Sicher ist nur, dass diese prominente Personalie das Gastspiel in Hannover überschatten wird.  <p> Gegen Mainz sollte nicht nur eine spielerische Verbesserung zu sehen sein, sondern es müssen einfach Punkte her. Ein Sieg wäre ein erster Schritt Richtung Klassenerhalt, denn der Rückstand auf den rettenden 15. Tabellenrang ist bereits auf sieben Zähler angewachsen, auf den Relegationsplatz fehlen fünf Punkte.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
